-Beispiel des Monats

In diesem Blog betrachte ich jeden Monat ein Beispiel aus der Welt von und versuche es für jeden verständlich zu erklären. Damit die Erklärungen nicht zu lang werden und ich häufig vorkommende Dinge nicht bei jedem Beispiel wiederholen muss, wird der Blog von den -FAQ begleitet, auf die ich in den Beispielen an entsprechender Stelle verweise.

Falls Sie Fragen, Anregungen oder Themenwünsche haben, schreiben Sie mir gerne eine E-Mail oder nutzen Sie das Kontaktformular. Um kein Beispiel zu verpassen, folgen Sie mir auf Twitter oder abonnieren Sie den RSS-Feed.

Dieses Beispiel geht zurück auf die Frage, wie man mit musikalische Funktionssymbole für Tonika, Dominate etc. zusammen mit den Ziffern für die Stimmführung (das Voicing) darstellen kann, die vor einiger Zeit auf TeX.SX gestellt wurde. Bei der Lösung des Problems wollen wir uns vor allem mit den neuen Funktionen von 3 vertraut machen, sodass dieses Beispiel auch für Nicht-Musiker interessant bleibt.

Vor einiger Zeit fragte mich ein Bekannter, ob man in auch so viel mit Tabellen arbeitet, um Text zu positionieren, wie in Word – wobei es im Kern der Frage vor allem auch darum ging, ob die Tabelle immer das beste Mittel ist und ob es für die verschiedenen Anforderungen nicht einfacher geht. In diesem Sinne beschäftig sich das Bespiel für den April mit verschiedenen Möglichkeiten, Text und andere Seitenelemente auszurichten.

Diesen Monat wollen wir uns damit auseinandersetzen, wie man in Tabellen erzeugen kann und wie man diese leserfreundlich gestalten kann. Dabei werden wir uns zunächst mit den Möglichkeiten, die von Haus aus mitbringt, beschäftigen und anschließend die Funktionen unter anderen durch die Pakete booktabs, colortbl, tabularx, longtable, rotating erweitern.

Im Februar-Beispiel wollen wir uns mit Möglichkeiten zur Erstellung einer Titelseite in auseinander setzen. Wir werden dazu zunächst kurz die Möglichkeiten ansehen, die KOMA-Script uns zur Verfügung stellt, uns dann aber auf die manuelle Gestaltung von Titelseiten konzentrieren, weil häufig nur so die Vorgaben von Hochschulen oder Verlagen genau eingehalten werden können.

Farben

Nach dem wir uns im letzten Monat ausführlich mit TikZ beschäftigt haben und die Farbthematik dabei angeschnitten, aber nicht weiter betrachtet haben, wollen wir uns dieser nun genauer widmen. Wir werden dabei zunächst im Allgemeinen über Farbe sprechen und uns anschließend um die Verwendung mit kümmern, wobei wir das Paket xcolor kennenlernen werden.

In diesem Monat gibt es einen TikZ-Adventskalender, bei dem jeden Tag eine Funktion bzw. ein Aspekt des Zeichenpaketes gezeigt wird. Allerdings soll dieser Blogeintrag keine vollständige Anleitung für TikZ werden – das wäre in diesem Format auch nicht möglich –, sondern wie die kleinen Schokoladenstückchen in anderen Adventskalendern den Geschmack anregen und Lust auf mehr machen.

Das Beispiel im September zeigt, wie man mit dem Paket siunitx Zahlen und Einheiten bequem eingeben und im ganzen Dokument einheitlich darstellen kann. Dabei betrachten wir die vom Paket zur Verfügung gestellten Befehle und einige der vielen Optionen, um die Darstellung zu verändern.

Im ersten Beispiel meines neuen Blogs -Beispiel des Monats zeige ich, wie man einen eigenen Befehl für die Lücken in Lückentexten oder Mathebuchaufgaben programmiert. Dazu arbeiten wir mit xparse, um den Befehl zu definieren, und TikZ, um die Lücken in verschiedenen Stilen, darzustellen, wobei ein paar Grundkenntnisse in letzterem hilfreich aber nicht zwingend nötig sind.

Das Beispiel geht zurück auf eine Frage, die bereits 2013 auf der Frage-Antwort-Seite TeX.SX gestellt wurde: Graphical placeholder for “variables”.